Institut für Mikrobiologie
der Bundeswehr

Bundesverteidigungsministerin zu Besuch am IMB

Am Montag, den 15.02.2021, besuchte die Bundesverteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer das Institut für Mikrobiologie der Bundeswehr (IMB), um sich einen persönlichen Eindruck über die hier geleistete Arbeit im Bereich der Forschung zu SARS-CoV-2 zu verschaffen. Von besonderem Interesse war hierbei die Erforschung der verschiedenen Corona-Mutationen. Im persönlichen Gespräch mit dem Institutsleiter Oberstarzt Dr. Roman Wölfel sowie dem militärischen und zivilen Institutspersonal machte sich die Ministerin ein Bild über die erzielten Fortschritte in der Untersuchung und Charakterisierung des Coronavirus. Bereits seit vergangenem Jahr ist das Institut für Mikrobiologie der Bundeswehr in diesem Bereich tätig und führt Genomsequenzierungen durch. Die Sequenzierung von Gesamtgenomen leistet einen entscheidenden Beitrag zum Verständnis der Ausbreitungsdynamik der Pandemie und ist somit gerade in der jetzigen Zeit, in der immer mehr potentiell infektiösere Virusmutationen auftreten, unerlässlich.

Im Anschluss an ihren Besuch lobte die Ministerin das Institut und seine wissenschaftlichen Leistungen:

Die Bundeswehr hilft bei der Bewältigung der Pandemie auch mit wissenschaftlichen Spitzenleistungen. Unser Institut für Mikrobiologie der Bundeswehr hat als erstes das Coronavirus in Deutschland nachgewiesen und auch als erstes Institut die britische Variante isoliert. Wir unterstützen jetzt bei der Sequenzierung von Coronavirusvarianten. Ich habe heute in München bekanntgegeben, dass wir das Institut für Mikrobiologie der Bundeswehr dazu noch einmal verstärken.

weitere Mitteilungen zum Besuch der Bundesverteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer am IMB:

> Bundesministerium der Verteidigung
> Bayrischer Rundfunk
> RedaktionsNetzwerk Deutschland
> Sanitätsdienst

Die Ministerin im Gespräch mit dem Institutsleiter
Labor für Genomsequenzierung
Mobiles Labor