Institut für Mikrobiologie
der Bundeswehr

Medical Biodefense Conference 2021: ein Erfolg in München und im Netz

Mehr als 450 Gäste, 95 Fachvorträge, 16 Sessions und das alles in zweieinhalb Tagen – das war sie, die Medical Biodefense Conference 2021 am Instituts für Mikrobiologie der Bundeswehr (IMB). Nach zwölfmonatigem Planen, Bangen und Zittern ob Corona nicht doch noch einen Strich durch die Rechnung macht, fand die Konferenz vom 29. September bis zum 01. Oktober 2021 nicht nur als Online-Event sondern für einen großen Teil der Gäste vor Ort in München statt. So wurden Gäste u.a. aus der EU, den USA, Großbritannien, Mali und der Ukraine begrüßt.

Die Freude und die Begeisterung der angereisten Gäste, sich endlich mal wieder persönlich gegenüber zu stehen, Gespräche ohne Headset zu führen, in einem Hörsaal zu sitzen und spannenden Vorträgen zu lauschen, war selbst durch die Masken seh- und spürbar. Bereits seit Jahren zählt die Medical Biodefense Conference zum weltweit führenden medizinischen Forum im Bereich der biologischen Gefahrenabwehr. Und auch dieses Jahr ließ das vielfältige Programm keinerlei Wünschen offen: Von Antimicobials, Bakteriophagen und Bioforensik über Dual-Use-Research of Concern bis Outbreak Management und Zoonosen wurden das breite Feld des medizinischen B-Schutzes repräsentiert.

Die zweieinhalb Konferenztage sind wie im Flug vergangen; zweieinhalb Tage voller spannender Vorträge, angeregter Debatten und intensivem Networking. Auch wenn in diesem Jahr Corona verschuldet nur rund die Hälfte der Gäste in Präsenz an der Medical Biodefense Conference teilnehmen konnten, so stellte sie doch einen Schritt in Richtung Normalität dar. 

Der Institutsleiter begrüßt die Gäste und eröffnet die Konferenz