Institut für Mikrobiologie
der Bundeswehr

Biosicherheitsprojekt Kasachstan veranstaltete digitales Symposium

Das Deutsch-Kasachische Netzwerk für Biosicherheit veranstaltete Ende April ein zweitägiges Online-Symposium zum Thema COVID19 and other Emerging Zoonoses. Die Schirmherrschaft übernahm der deutsche Botschafter in Nur-Sultan (Kasachstan), Dr. Klinner. An der digitalen Veranstaltung nahmen mehr als 85 Fachexpertinnen und -experten aus München, Berlin, Almaty, Nur-Sultan, Atyrau, Kyzylorda, Uralsk, Shymkent, Taldykorgan, Tiflis und New York teil. Zu den Themenkomplexen COVID19, Orthohantaviren, Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) und Biosicherheit trugen deutsche und kasachische Forschende vor und tauschten sich zum aktuellen Forschungsstand aus. Durch den Einsatz von Dolmetschern wurden die Beiträge des Symposiums simultan ins Russische, Deutsche und Englische übersetzt.

Die Veranstaltung stieß auf ein begeistertes Publikum und brachte die deutschen und kasachischen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler nach einem Jahr Pandemie-bedingter Herausforderungen endlich wieder zusammen, um gemeinsam Forschung zu diskutieren. Ein weiteres Symposium wird im Herbst zusammen mit den Partnern der Biosicherheitsprojekte in Georgien und in der Ukraine stattfinden.

Mitglieder des Deutsch-Kasachischen Netzwerks für Biosicherheit beim Symposium COVID19 and other Emerging Zoonoses